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Highlights
zwischen Hillesheim und Gerolstein
Sehenswertes entlang des Eifelsteigs: was Sie unbedingt besichtigen sollten, an welcher Stelle das Einplanen einer Führung lohnt und an welchen Stellen schon vor vielen hundert Jahren ein kulturelles Zentrum war. Naturdenkmäler, landschaftliche Besonderheiten sowie besondere Aussichtspunkte sind ebenfalls hier aufgeführt.


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Brunnenstadt Gerolstein
54568 Gerolstein

www.gerolsteiner-land.de
Inmitten der Vulkaneifel, eingerahmt von mächtigen Dolomitfelsen und durchschnitten vom Flüsschen Kyll liegt die Brunnenstadt Gerolstein. Das Mittelzentrum der Urlaubsregion Gerolsteiner Land bekam 1337 erstmals die Stadtrechte verliehen. Zahlreiche Museen, wie das Naturkundemuseum im „Alten Rathaus“, das Kreisheimatmuseum oder das Telefonmuseum laden zu einem Besuch ein.




Buchenlochhöhle
54568 Gerolstein
Die Höhle liegt im Naturschutzgebiet der Gerolsteiner Dolomiten direkt am Eifelsteig und wurde vor Millionen Jahren durch die lösende Kraft des fossilen Grundwassers aus dem Stein gewaschen. Sie ist ganzjährig über eine Treppe frei zugänglich.




Gerolstein: Erlöserkirche
Sarresdorfer Straße 15
54568 Gerolstein
Tel.:  06591/ 94 99 10
www.gerolsteiner-land.de
Der beeindruckende Zentralbau im neoromanischen Baustil mit einem Bildprogramm aus ca. 24 Millionen Mosaiksteinen in seinem Inneren begeistert jedes Jahr aufs Neue tausende Kirchenbesucher. Zum Schutz der wertvollen Mosaike kann das Innere der Kirche heute nur bei einer der in der Saison regelmäßig stattfindenden Führungen besichtigt werden.




Gerolsteiner Dolomiten
54568 Gerolstein
Vor rund 380 Millionen Jahren lag an ihrer Stelle ein warmes, subtropisches Flachmeer, in dem sich mächtige Riffe aus Stromatoporen – Verwandte der Schwämme – und Korallen bildeten. Nach der Dolomitisierung, Versenkung und Faltung der Gesteine wurden die devonischen Ablagerungen wieder herausgehoben. Es entstand ein fossiles Riff, die heutigen Gerolsteiner Dolomiten.




Kasselburg: Adler- und Wolfspark
54568 Gerolstein/Pelm
Tel.:  06591-4213
www.adler-wolfspark.de
Die Kasselburg stammt aus dem 12. Jahrhundert. Auch heute noch ist als weithin sichtbares Wahrzeichen der Burg der 34 m hohe Torturm der Burganlage erhalten. Im Jahr 1970 wurde das Gelände um die Kasselburg zu einem Adler- und Wolfspark ausgebaut. Heute erwartet den Besucher in den Gemäuern der ehemaligen Stauffenburg eine Vielfalt an Greifvögeln und das zurzeit größte Wolfsrudel Westeuropas. Die Burg ist nur in Verbindung mit einem Besuch des Adler- und Wolfsparks zu besichtigen.




Keltisch-römische Kultstätte "Juddekirchhof"
54570 Pelm
Der im Volksmund „Juddekirchhof“ genannte gallo-römische Tempelbezirk wurde im Jahre 124 n. Chr. von dem Römer Marcus Victorius Pollentius zu Ehren der Göttin CAIVA, einer keltisch-römischen Muttergottheit, errichtet. Einfallende fränkische Stämme zerstörten ihn im 6. Jahrhundert. Heute sind noch die Fundamente und Reste der Umfassungsmauern der Anlage erhalten.




Lavagrube „Rother Hecke“
54568 Gerolstein-Roth
Die aufgelassene Lavagrube ist gleichermaßen ein Geo- und ein Biotop. Die schwarz schillernden Asche- und Lapillilagen künden von den einstigen Ausbrüchen des benachbarten Schlackenkegels „Rother Hecke“. Die Lavagrube ist zudem Brutstätte seltener Insekten und Vögel.




Rother Eis- und Mühlsteinhöhlen
54568 Gerolstein-Roth
Die Höhlen sind im Vulkankegel des Rother Kopfes gelegen. Sie sind durch den Abbau von Mühlsteinen entstanden - einem alten Industriezweig, von dem der Rother Kopf noch heute zeugt. Die Eis- und Mühlsteinhöhlen sind ganzjährig frei zugänglich.




Vulkankrater "Papenkaule"
54568 Gerolstein
Die vulkanische Tätigkeit rund um Gerolstein inmitten der Vulkaneifel hatte zahlreiche Eruptionsstätten. Die markanteste davon ist der Krater der Papenkaule. Hier hat der Sarresdorfer Lavastrom, der sich vor rund 30.000 Jahren mit gut 1.100°C seinen Weg ins Tal bahnte, seinen Ursprung. Der Krater der Papenkaule misst ca. 80 m im Durchmesser und ist ca. 20 m tief.


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