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Partnerwege
zwischen Hillesheim und Gerolstein
Entlang des Eifelsteigs gibt es Partnerwege, die sich über den gleichen ausgezeichneten Qualitätsstandard wie der Steig selbst verfügen. Die Partnerrouten oder auch Erlebnisschleifen laden ein zu Tagestouren oder – in Verbindung mit dem Eifelsteig – mehrtägigen Entdeckertouren in einer Region.


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Erlebnisrundweg „Gerolsteiner Dolomiten“
www.gerolsteiner-land.de
Dort, wo vor rund 380 Mio. Jahren ein warmes, subtropisches Flachmeer mit einem mächtigen Korallenriff lag, befinden sich heute die bekannten Gerolsteiner Dolomiten. Diese Wanderung über das fossile Riff ist voll spannender landschaftlicher und erdgeschichtlicher Besonderheiten. Ausgangspunkt: Tourist-Information Gerolsteiner Land Beschilderung:„G“ und Bezeichnung Gerolsteiner Dolomiten Länge ca.7 km, Gehzeit ca.3,5 Std.




Erlebnisrundweg „Keltenburg Dietzenley und Löwenburg“
www.gerolsteiner-land.de
Diese Entdeckungstour mit Abstecher auf den Eifelsteig bietet Ausblicke der Superlative. Über rund 100 Steinstufen durch den ehemaligen Rosengarten Gerolsteins führt der Erlebnisrundweg zunächst in die Ruinen der Löwenburg. Ein paar Hundert Meter weiter bieten die schroffen Felsformationen des Heiligensteins einen weiten Panoramablick ins Tal. Weiter des Weges, vorbei an der idyllisch mitten im Wald gelegenen Büschkapelle führen verschlungene Pfade hoch hinauf auf die Dietzenley. Die Basaltkuppe der Dietzenley zählt zur ersten heißen Phase der Vulkanausbrüche in der Vulkaneifel. Heute bietet der rund 10 m hohe Aussichtsturm auf ihrer Spitze einen fantastischen Panoramablick über die Eifel. Ausgangspunkt: Tourist-Information Gerolsteiner Land, Beschilderung:„G“ mit Bezeichnung „Keltenburg Dietzenley“ Länge ca.8 km, Gehzeit ca.3,5 Std.




Erlebnisrundweg „Wüsten, Wasser und Vulkane“
www.gerolsteiner-land.de
Die Eifel lag vor rund 235 Millionen Jahren am Äquator und war Teil einer gigantischen Wüstenlandschaft. Glauben Sie nicht? Ist aber so! Zu Beginn der Tour - auf dem so genannten „Heimatpfad“ - wird der aufmerksame Erlebniswanderer auf rote Sandsteine treffen, die als Reste dieser riesigen Wüstenlandschaft noch heute von der Äquatornähe zeugen. Auf das etwa Dackel-große Urreptil „Eifelosaurus tradicus“ der Buntsandsteinzeit, das hier seinen Lebensraum hatte, wird man dagegen heute wohl kaum mehr stossen. Die folgende „Erklimmung“ des Vulkankegels „Rother Hecke“ ist vor allem Frühaufstehern zu empfehlen. Hier erwartet ihn, wenn das Kylltal noch im Nebel liegt und im Osten langsam die Sonne aufgeht, eine phantastische Morgenstimmung. Die zugehörige Lavasandgrube offenbart dem geneigten Wanderer nicht nur „The Beauty of Ashes“, sondern ist auch Brutstätte seltener Vögel und Insekten. Nach so viel vulkanischer Vergangenheit und aktueller Naturschönheit wird zum Ende der Tour der Gerolsteiner Stausee erreicht. Der idyllische, kleine See lädt, umrahmt von einem Wäldchen, noch zu einer gemütlichen Rast an seinem Ufer ein. Ausgangspunkt: Parkplätze an der K46 am Stausee und am Zugang zum Heimatpfad Beschilderung: „G“ und Bezeichnung „Wüsten, Wasser und Vulkane“ Länge ca.4 km, Gehzeit ca.2 Std.


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