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Alle Sehenswürdigkeiten
entlang des Eifelsteigs


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Altes Rathaus - Städtische Galerie für moderne Kunst
Neustr. 2 (Am Marktplatz)
54516 Wittlich
Tel.:  06571-14660
Fax.:  06571-146616
info@kulturamt.wittlich.de
www.wittlich.de
1994 wurde im Alten Rathaus in Wittlich die Städtische Galerie für moderne Kunst eröffnet. Die Wittlicher Sammlung der Werke Georg Meistermanns ist einmalig. ...MEHR INFOS...




Altes Waschhaus
54518 Heidweiler
In Heidweiler existieren mehrere noch gut erhaltene Bauerngehöfte des "Trierer Haustyps", so auch das alte und das neue Dorfwaschhaus am Bendersbach. Der Sage nach soll die römische Wasserleitung vom Schönfelder Hof bis nach Heidweiler geführt.




Aussichtsturm Kellerberg
54518 Dierscheid
Tel.:  06571-4086
Fax.:  06571-6417
info@moseleifel.de
www.dierscheid.de
Der Kellerberg bei Dierscheid ist mit 448 Metern die höchste Erhebung in der VG Wittlich-Land. Hier befindet sich seit 1999 ein 22 Meter hoher Aussichtsturm in moderner Holz-Stahl-Konstruktion mit einer Plattform in 18 Metern Höhe, von der man weit in die Eifel und den Hunsrück blickt.




Brubbel
Kirchstraße
54570 Wallenborn
Der Wallende Born (im Volksmund der Brubbel) ist ein Kaltwassergeysir in der Ortschaft Wallenborn (Landkreis Vulkaneifel). Hier zeigt sich der Vulkanismus auf ganz natürliche Weise.




Brunnenstadt Gerolstein
54568 Gerolstein

www.gerolsteiner-land.de
Inmitten der Vulkaneifel, eingerahmt von mächtigen Dolomitfelsen und durchschnitten vom Flüsschen Kyll liegt die Brunnenstadt Gerolstein. Das Mittelzentrum der Urlaubsregion Gerolsteiner Land bekam 1337 erstmals die Stadtrechte verliehen. Zahlreiche Museen, wie das Naturkundemuseum im „Alten Rathaus“, das Kreisheimatmuseum oder das Telefonmuseum laden zu einem Besuch ein.




Buchenlochhöhle
54568 Gerolstein
Die Höhle liegt im Naturschutzgebiet der Gerolsteiner Dolomiten direkt am Eifelsteig und wurde vor Millionen Jahren durch die lösende Kraft des fossilen Grundwassers aus dem Stein gewaschen. Sie ist ganzjährig über eine Treppe frei zugänglich.




Burg Bruch
An der Burg 1
54518 Bruch
Tel.:  06578-1620
Fax.:  06578-1620
info@Burg-Bruch.de
www.Burg-Bruch.de
Die historische Burganlage liegt in der Moseleifel am Ortsanfang der Gemeinde Bruch im idyllischen Salm- tal. Die Burg war ursprüng- lich Sitz der Herren von Bruch und wurde 1995 bis 2000 aufwendig renoviert. Führungen nach Absprache möglich.




Burg Ramstein
54306 Kordel

www.burg-ramstein.de
Auf einem Sandsteinfelsen, ca. 3 km südlich von Kordel, erhebt sich heute die Ruine der ehemaligen kurtrierischen Lehensburg Ramstein.




Burgruine Freudenkoppe
Neroth

www.neroth.de
Um 1340 erbaute König Johann der Blinde von Luxemburg und Böhmen auf dem Vulkankegel des Nerother Kopfes (647 m) eine Burg. Die „Freudenkoppe“ genannte Burg war eine von mehreren „Freuden“-Burgen Johanns zur Sicherung seines Territoriums. Um die Burganlage, von der heute noch Teile des Burggrabens und des einst trutzigen Wehrturms erhalten sind, ranken sich zahlreiche Sagen. Die Burgruine ist ganzjährig frei zugänglich.




Dauner Maare
54550 Daun
Tel.:  06592-95130
Südöstlich von Daun befinden sich die drei unmittelbar aneinander liegenden Dauner Maare. Das Gemündener Maar, das Weinfelder Maar und das Schalkenmehrener Maar, die quasi nur durch ihre Tuffwälle getrennt sind.




Gerolstein: Erlöserkirche
Sarresdorfer Straße 15
54568 Gerolstein
Tel.:  06591/ 94 99 10
www.gerolsteiner-land.de
Der beeindruckende Zentralbau im neoromanischen Baustil mit einem Bildprogramm aus ca. 24 Millionen Mosaiksteinen in seinem Inneren begeistert jedes Jahr aufs Neue tausende Kirchenbesucher. Zum Schutz der wertvollen Mosaike kann das Innere der Kirche heute nur bei einer der in der Saison regelmäßig stattfindenden Führungen besichtigt werden.




Gerolsteiner Dolomiten
54568 Gerolstein
Vor rund 380 Millionen Jahren lag an ihrer Stelle ein warmes, subtropisches Flachmeer, in dem sich mächtige Riffe aus Stromatoporen – Verwandte der Schwämme – und Korallen bildeten. Nach der Dolomitisierung, Versenkung und Faltung der Gesteine wurden die devonischen Ablagerungen wieder herausgehoben. Es entstand ein fossiles Riff, die heutigen Gerolsteiner Dolomiten.




Heimatmuseum
Kurfürstenstr. 24
54531 Manderscheid
Tel.:  06572-932665
Die spannende Geschichte der Grafen von Manderscheid und der Burgen wird im Heimatmuseum besonders faszinierend dargestellt. Ackergeräte, ein Webstuhl, eine Eifeler Bauernküche sowie zahlreiche Dokumente und Urkunden belegen eindrucksvoll die bewegte Vergangenheit der Vulkaneifel.




Historischer Ortskern
53937 Olef

www.nordeifel-tourismus.de
Der Ortsteil Olef der Stadt Schleiden soll eine der ältesten Pfarreien der Eifel sein und früher ein Kloster und eine Burg besessen haben. Er wurde 1252 erstmals urkundlich erwähnt und stand lange unter jülischer, später unter preußischer Herrschaft. Das Ortsbild wird bestimmt von der spätgotischen Pfarrkirche und den zweigeschossigen Fachwerkbauten, die nach 1697 entstanden sind. Eine Reihe wertvoller alter Häuser ist unter intensiver Beratung durch die Stadt und Denkmalpflege mit einem hohen Selbsthilfeanteil der Bewohner instandgesetzt und modernisiert worden.




Holzmaar
Zwischen Eckfeld
und Gillenfeld
Das Holzmaar liegt in der Vulkaneifel und hat eine Größe von ca. 6,8 ha bei einem Durchmesser von 325 m und einer Tiefe von 21 m; es liegt in einem Naturschutzgebiet und ist fast völlig von Wald umgeben.




Händlerwagen
54528 Landscheid
Tel.:  06571-4086
Fax.:  06571-6417
info@moseleifel.de
www.landscheid.com
Seit 1800 fahren die Händler (Die Hoalegäns) aus Burg-Landscheid-Niederkail in die Welt um Ihre Waren feil zu bieten. An den Anfängen gingen sie mit Körben auf dem Rücken, dann folgten die Pferdewagen und motorisierte Gefährte, mit denen die Händler den ganzen Sommer über auf Reisen waren.




Kasselburg: Adler- und Wolfspark
54568 Gerolstein/Pelm
Tel.:  06591-4213
www.adler-wolfspark.de
Die Kasselburg stammt aus dem 12. Jahrhundert. Auch heute noch ist als weithin sichtbares Wahrzeichen der Burg der 34 m hohe Torturm der Burganlage erhalten. Im Jahr 1970 wurde das Gelände um die Kasselburg zu einem Adler- und Wolfspark ausgebaut. Heute erwartet den Besucher in den Gemäuern der ehemaligen Stauffenburg eine Vielfalt an Greifvögeln und das zurzeit größte Wolfsrudel Westeuropas. Die Burg ist nur in Verbindung mit einem Besuch des Adler- und Wolfsparks zu besichtigen.




Keltenburg Dietzenley
Mit ihren knapp 618 m Höhe ist sie die höchste Erhebung im Gerolsteiner Land. Auf dem strategisch wichtigen Berg schütteten die Kelten einen mächtigen Ringwall auf, der das kleine Bergplateau zum einem befestigten Ort machte. Der gut sichtbare steinerne Ringwall kündet noch heute von der Keltenzeit und der neu restaurierte Aussichtsturm bietet einen Traumblick in die Eifellandschaft.




Keltisch-römische Kultstätte "Juddekirchhof"
54570 Pelm
Der im Volksmund „Juddekirchhof“ genannte gallo-römische Tempelbezirk wurde im Jahre 124 n. Chr. von dem Römer Marcus Victorius Pollentius zu Ehren der Göttin CAIVA, einer keltisch-römischen Muttergottheit, errichtet. Einfallende fränkische Stämme zerstörten ihn im 6. Jahrhundert. Heute sind noch die Fundamente und Reste der Umfassungsmauern der Anlage erhalten.




Kloster Himmerod
Abtei
54534 Großlittgen
Tel.:  06575-9510
Fax.:  06575-951348
info@kloster-himmerod.de
www.kloster-himmerod.de
Ein Ort der Ruhe in einer Welt des Wandels. Harmonisch eingebettet in die Eifellandschaft liegt die Zisternzienser- Abtei Himmerod. Bernhard von Clairvaux persönlich bestimmte diesen Ort für das Kloster..... mehr




Kloster Steinfeld
Hermann-Josef-Str. 4
53925 Kall

www.kloster-steinfeld.de
Das Kloster Steinfeld mit seinen drei charakteristischenTürmen liegt erhaben auf einem Höhenzug der Nordeifel. Seine Anfänge reichen bis in die Zeit Heinrichs I. (919–936) zurück. Die dem Kloster angeschlossene Basilika wurde zwischen 1142 und 1150 als eine der frühesten deutschen Gewölbekirchen erbaut. Im Inneren haben sich spätgotische Gewölbemalereien des Malers Hubert von Aachen und eine reiche Barockausstattung vom Ende des 17. Jh. erhalten. Das Kloster gilt in seiner Gesamtanlage als eines der besterhaltenen klösterlichen Baudenkmäler des Rheinlands und wurde zu einem Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt.




Kultur und Tagungsstätte Synagoge
Himmeroder Str. 44
54516 Wittlich
Tel.:  06571-4433
www.wittlich.de/kultur/synag
Die ehemaligen Synagoge wurde 1976 renoviert und dann in eine Kultur- und Tagungsstätte umge- wandelt. In einem Neben- gebäude ist die ständige Ausstellung "Jüdisches Leben in Wittlich" untergebracht. ...MEHR INFOS...




KunstForum Eifel
Das Kunstforum Eifel in der liebevoll restaurierten alten Schule von Gemünd, präsentiert Künstler, deren Arbeit seit mehr als 150 Jahren von der Eifel inspiriert oder für die die Eifel Ort ihres Schaffens wurde.




Lavagrube „Rother Hecke“
54568 Gerolstein-Roth
Die aufgelassene Lavagrube ist gleichermaßen ein Geo- und ein Biotop. Die schwarz schillernden Asche- und Lapillilagen künden von den einstigen Ausbrüchen des benachbarten Schlackenkegels „Rother Hecke“. Die Lavagrube ist zudem Brutstätte seltener Insekten und Vögel.




Löwenburgruine Gerolstein
Fast 700 Jahre war die Löwenburg Sitz bedeutender Grafengeschlechter und diente der Überwachung des Kylltals und dem Schutz der Bürger. Heute erinnern noch die 11 m hohe Schildmauer sowie Reste von Wohngebäuden an ihre einst große Bedeutung als Herrschersitz. Die Burg ist ganzjährig frei zugänglich und bietet einen wunderbaren Blick über Gerolstein, das Dolomitenmassiv und das Kylltal.




Maarmuseum Manderscheid
Wittlicher Str. 11
54531 Manderscheid
Tel.:  06572-920310
Fax.:  06572-920315
maarmuseum@t-online.de
www.maarmuseum.de
Ein Highlight der Ausstellung ist das von innen begehbare Großmodell eines Maares mit integrierten audiovisuellen Darstellungen. Zu sehen sind auch die Fossilien des ca. 45 Mio. Jahre alten Eckfelder Maares und ein Abdruck des "Eckfelder Urpferdchens".




Manderscheider Burgen
54531 Niedermanderscheid
Tel.:  06572-737 oder 932665
Fax.:  06572-933521 oder 139452
www.niederburg-manderscheid.
Zwei Burgen erheben sich aus dem Tal des kleinen Flusses Lieser. Die immer noch imposanten und eindrucksvollen Ruinen erinnern bis heute an die Zeit der beiden großen Machtblöcke in der Eifel während des frühen Mittelalters.




Mausefallenmuseum
54570 Neroth
Tel.:  06591/5822
www.neroth.de
Dokumentiert wird hier Heimarbeit, Manufaktur und Vertriebssystem der Drahtwarenherstellung in Neroth im 19. Jahrhundert. Zu sehen sind u.a. der originalgetreue Nachbau einer Werkstatt mit den verschiedenen Arbeitsplätzen und Fallenarten, wie sie typisch für die Heimatarbeit in Neroth waren.




Meerfelder Maar
54532 Meerfeld
Mit einem Durchmesser von 1500x1200 und einer Trichtertiefe von fast 200 Metern ist das Meerfelder Maar der größte Maarkessel der Eifel (Wassertiefe 17m, ca. 29.000 Jahre alt); der Wall des Maares schüttet sich 200 Meter über dem Maarboden auf.




Mosenberg - Vulkangruppe mit Windsborn-Kratersee
54533 Bettenfeld
Tel.:  06572-932665
Fax.:  06572-933521
Die Mosenberg - Vulkangruppe besteht aus 5 Schlackenkegeln und dem Hinkelsmaar. Sie gehört zusammen mit dem Meerfelder Maar zum ca. 3 km langen Mosenberg - Meerfelder -Vulkansystem.




Nationalpark Eifel
www.nationalpark-eifel.de
Inmitten einer Landschaft aus WALD und WASSER ist im Nationalpark Eifel die Faszination WILDNIS hautnah erlebbar. Auf einer Fläche von 110 Quadratkilometern (15.000 Fußballfelder) gilt der Vorsatz "Natur Natur sein lassen", das Motto aller Nationalparks. Das Großschutzgebiet ist durch naturnahe Laubwälder, artenreiche Wiesen, bizarre Felsen und natürlich fließende Bäche gekennzeichnet. Zu den verschiedenen Lebensräumen im Nationalpark Eifel gehören Wälder, Grünland, Gewässer, Felsen und Heiden, Ginstergebüsche, Moore und Feuchtheiden. Genießen Sie einmalige Ausblicke auf die drei Stauseen der Nationalparkregion. Entspannen Sie bei einer Wanderung durch romantische Bachtäler, majestätische Buchenwälder und Blütenteppiche wilder Narzissen im Frühjahr.




Nationalpark-Tor Gemünd
Kurhausstraße 6
53937 Schleiden-Gemünd
Tel.:  02444-2011
Das Nationalpark-Tor Gemünd beherbergt die thematische Ausstellung „Knorrige Eichen, bunte Spechte und spannende Waldgeschichte(n)“. Im Mittelpunkt stehen die Eichenwälder mit ihren besonderen Tieren und Pflanzen, die man in der freien Natur nur noch selten zu sehen bekommt. Die spannende Geschichte der Waldnutzung durch den Menschen wird unter anderem durch einen begehbaren Kohlenmeiler erlebbar. Ein digitales Geländemodell, Filme über den Nationalpark Eifel, teilweise mit Untertiteln in mehreren Sprachen, geben einen ersten Einblick in die Vielfalt des Urwalds von morgen. Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos.




Naturkundemuseum Gerolstein
Hauptstraße 72
54568 Gerolstein
Tel.:  06591/ 52 35
www.gerolsteiner-land.de
Das Museum im alten Rathaus von Gerolstein ist der Natur auf der Spur. Zu sehen und entdecken gibt es neben Mineralien, Gesteinen und Fossilien aus der Region auch Exponate aus der Ur- und Frühgeschichte sowie die artenreichste Schmetterlingssammlung der Region.




Oleftalbahn
Von Pfingsten bis Allerheiligen fährt an Sonn- und Feiertagen ein historischer Schienenbus auf der Oleftalbahn von Kall bis Hellenthal über Gemünd, Schleiden und durch das Fachwerkörtchen Olef mit der deutschlandweit einmaligen Dorfplatzüberfahrt.




Pfarrkirche St. Markus
Karrstrasse 14 / Kirchstrasse
54516 Wittlich
Tel.:  06571-6368
Fax.:  06571-27423
pfarrbuero@stadtpfarreien-wi
www.stadtpfarreien-wittlich.
Erbaut wurde die heutige Pfarrkirche im Stadtzentrum von 1709 bis 1723 als vierjochige Pfeilerbasilika in einer Mischung aus nachgotischen und frühbarokken Formen. Die Chorfenster wurden von Prof. Georg Meistermann gestaltet.




Pulvermaar
54558 Gillenfeld
Das Pulvermaar ist fast kreisrund und hat einen Durchmesser von ca. 700 Metern. Bei einer Tiefe von über 70 Metern ist es das tiefste Maar der Eifel.In den 13 Millionen Kubikmetern kristallklaren Wasser ist baden und Ruderboot fahren erlaubt.




Pützlöcher
www.heimatverein-butzweiler.
Am Hang des Butzerbachtals beobachtet man im Bereich der "Pützlöcher" umfangreiche Spuren einer von der Antike bis in die Neuzeit reichenden Erz- und Steingewinnung. Die Pützlöcher können von Mai bis Oktober nach vorheriger Absprache besichtigt werden.




Quellen im Meulenwald
54518 Heckenmünster
Bei Heckenmünster befinden sich zwei kohlensäurehaltige Quellen, auch Säuerlinge genannt: Die Viktoria-Quelle und eine Schwefelquelle. Von den Römern wurden die Quellen als Bäder genutzt. Heute sind beide Quellen als Brunnen eingefasst.




Rother Eis- und Mühlsteinhöhlen
54568 Gerolstein-Roth
Die Höhlen sind im Vulkankegel des Rother Kopfes gelegen. Sie sind durch den Abbau von Mühlsteinen entstanden - einem alten Industriezweig, von dem der Rother Kopf noch heute zeugt. Die Eis- und Mühlsteinhöhlen sind ganzjährig frei zugänglich.




Römerstadt Trier
54294 Trier
In ca. 30 Minuten erreichen Sie von der Moseleifel aus die 2000 Jahre alte Römerstadt Trier. Zahlreiche gut erhaltene Bauten, wie z.B. die weltbekannte Porta Nigra, zeugen von der Sonderstellung der Stadt im Römischen Reich.




Römische Villa Wittlich
L 52 von Wittlich Richtung Altrich
54516 Wittlich
Tel.:  06571-14660
Fax.:  06571-146616
www.wittlich.de/historie/vil
Die römische Villa wurde zwischen 150 und 200 n. Chr. erbaut. Nach Nennig ist sie mit 140 m in der Breite und 28 m in der Tiefe die zweitgrößte "villa urbana" nördlich der Alpen.




Sommerrodelbahn
Am Wild-und Erlebnispark Daun
54550 Daun

Mobil: 06591-3154
Sie schlängelt sich 800 Meter mit Steilkurven und langen Geraden durch die urige Landschaft der Vulkaneifel.Ein sportliches und prickelndes Erlebnis, wenn man leicht und fast schwerelos durch die Superröhre dahinsaust.




vogelsang ip
Forum Vogelsang
53937 Schleiden

www.vogelsang-ip.de
Rundgänge, Turmbesteigungen, Führungen, Ausstellungen und noch viel mehr bietet vogelsang ip, der Internationale Platz im Nationalpark Eifel oberhalb des Urftsees seinen Besuchern. Das Forum Vogelsang im Zentrum des Nationalparks Eifel ist Anlaufstelle für vielfältige Erlebnisse rund um die ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang. Der Turm bietet atemberaubende Ausblicke über den Nationalpark. Eine besondere Attraktion ist das ehemalige belgische Truppenkino, das in den 1950er Jahren errichtet wurde. Nach einer zurzeit laufenden Sanierung steht das Kino künftig wieder für Großveranstaltungen zur Verfügung. Das vogelsang ip-Team erwartet Interessierte an der Besucherinformation und hilft gerne bei allen Fragen rund um Vogelsang weiter. Dort finden Besucher auch einen Shop mit „Marke Eifel“-Produkten, Wanderaccessoires, umfangreichem Kartenmaterial sowie vielfältiger Literatur zur Geschichte des Ortes, zur Region und zum Nationalpark Eifel. Ein Film und ein Geländemodell informieren über den Nationalpark Eifel und seine Erlebnisregion. Darüber hinaus illustriert eine Ausstellung die Zukunft Vogelsangs.




Vulkankrater "Papenkaule"
54568 Gerolstein
Die vulkanische Tätigkeit rund um Gerolstein inmitten der Vulkaneifel hatte zahlreiche Eruptionsstätten. Die markanteste davon ist der Krater der Papenkaule. Hier hat der Sarresdorfer Lavastrom, der sich vor rund 30.000 Jahren mit gut 1.100°C seinen Weg ins Tal bahnte, seinen Ursprung. Der Krater der Papenkaule misst ca. 80 m im Durchmesser und ist ca. 20 m tief.




Wild- und Erlebnispark
54550 Daun
Tel.:  06592-3154
Ein Autowanderpark - indem es in fast freier Wildbahn Rotwild, Damhirsche, Mufflons, Wildschweine, Yaks und Dybowski-/Sikawild sowie im Freigehege über 40 freilaufende Berberaffen zu sehen gibt.




Ölmühle
54518 Bruch
Ölmühle (aus dem 19. Jahrhundert, begründet auf einer der ältesten Salmmühlen von 1284)


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